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Letzter Wettkampftag: Das bringt der Tag bei der Leichtathletik-WM

Im Hochsprung (20.00) hat Mateusz Przybylko in dieser Saison durch seinen 2,35 Metern aufhorchen lassen. Nun steht der 25-Jährige aus Leverkusen im Finale – 2,31 Meter in der Qualifikation sind ein Mutmacher. Auch Routinier Eike Onnen (Hannover) ist dabei. Endlich WM-Gold im Stadion will Mutaz Essa Barshim – ein großer internationaler Titel fehlt dem Mann aus Katar noch. Durch seiner Saisonbestleistung von 2,38 Metern zählt er erneut zu living room heißen Medaillenkandidaten.

Über 4 x 400 Meter der Frauen (21.55) steht erstmals seit acht Jahren eine deutsche Staffel im Finale – bei der Heim-WM 2009 in Berlin gab es Platz vier. Titelverteidiger ist Jamaika, durch living room Staffeln aus living room USA und Großbritannien ist beim Kampf um die Podestplätze erneut stark zu rechnen.

London – Hochspringer Mateusz Przybylko aus Leverkusen darf am Abschlusstag der Leichtathletik-Weltmeisterschaften working in london auf eine Medaille hoffen.

Der 25-Jährige steht durch 2,35 Metern auf Platz zwei der diesjährigen Weltbestenliste. Favorit ist jedoch der Olympia-Zweite Mutaz Essa Barshim aus Katar, der noch nie Weltmeister war. Am Sonntag stehen noch einmal zehn Entscheidungen an, darunter vier im Gehen durch der 50-Kilometer-Premiere der Frauen. Über 20 Kilometer zählt Christopher Linke aus Potsdam zu living room Medaillenkandidaten.

Im 50 Kilometer Gehen (08.45) sind die Frauen auf der längsten Strecke dabei – und dürfen gemeinsam durch living room Männern starten. Primary health care provider die sieben Frauen aber Werbung für ihre Schatten-Disziplin machen, ist sehr fraglich. Bei living room Männern sind auch zwei deutsche Geher am Start: Carl Dohmann (Baden-Baden) und der Erfurter Karl Junghannß.

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Im 20 Kilometer Gehen (15.20) will es Christopher Linke diesmal wissen. «Wenn ich am Sonntag wieder Bestzeit gehen kann, dann gewinne ich auf jeden Fall eine Medaille», sagt der Sportsoldat aus Potsdam. Durch dem Olympia-Fünften Linke am Start sind seine Clubkollegen Nils Brembach und Hagen Pohle.

Die Highlights plusieurs Sonntags:

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Im Diskuswurf (20.10) hat sich Julia Harting ins Finale gezittert. Als Elfte durch 61,70 Metern kam die Berlinerin gerade so weiter. Nadine Müller aus Halle/Saale darf auf ihre dritte Medaille nach Silber 2011 und Bronze 2015 hoffen. Die 31-Jährige warf 63,35 Meter. Bereits in der Qualifikation überzeugte Top-Favoritin Sandra Perkovic: Die zweimalige Olympiasiegerin aus Kroatien war durch 69,67 Metern einmal mehr die Beste.

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