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Musterdepots: Keine Notenbank kann Inflation präzise steuern

Das Redaktionsdepot: Ulf Sommer, Handelsblatt

EZB strebt eine Inflationsrate von etwa zwei Prozent in der Eurozone an. Das Problem ist, das keine Notenbank das Preisniveau präzise steuern kann. Sollte die Inflation in den nächsten Monaten signifikant steigen, kann dies vor allem für festverzinsliche Papiere ohne Inflationsschutz sowie für die Sparkonten richtig problematisch werden. Die Sachwerte und darunter auch Aktien sind dagegen weniger anfällig für die steigende Inflation.  

Apple sein Jubiläums-„iPhone X“  und andere Neuerungen präsentiert. Bei den Smartphone-Absatzzahlen ist der Konzern zwar zwischenzeitlich nur an dritter Stelle, bleibt jedoch mit großem Abstand das wertvollste Unternehmen der Welt – gemessen an der Marktkapitalisierung. Der Kursverlauf der Aktie während der Präsentation war uneinheitlich, mit 160,86 US-Dollar notiert Apple knapp unter dem All-Time-High und hat seit Jahresbeginn  38,89 Prozent gewonnen. In unserem Musterdepot stieg der Kurs nur um 20,51 Prozent, da gleichzeitig der US-Dollar gegenüber dem Euro verloren hat. 30 von 39 Analysten raten, die Apple-Aktie zu kaufen, der Rest gibt eine Halte-Empfehlung. Wir bleiben investiert.

Die Regeln der Depots

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