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Unterhaltung

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REGION – Bei YEAY kann jeder auf seinem Smartphone Verkaufsvideos drehen. Besonders Teen werden hier gerne selbst zum Regisseur. Jetzt gibt YEAY ihnen die Möglichkeit, Videos zu drehen, auch wenn sie selbst nichts zu verkaufen haben. YEAY bringt sie zusammen durch Brands, die kreative Videos brauchen.Jeder über 14 kann auf YEAY einen Video-Clip für ein Produkt drehen, von dem er überzeugt ist. Der Hersteller beteiligt ihn dafür am Verkauf. Je weiter und kreativer der junge Video-Creator das Video in seinen sozialen Netzwerken streut, je mehr Produkte über dieses Video verkauft werden, desto mehr Geld kann er verdienen. YEAY präsentiert diese neue Funktion „Challenges“ heute zusammen durch dem “Not Sponsored”-T-Shirt. Teens können das von YEAY designte und produzierte Shirt für 20 € kaufen und damit kreative, spannende, lustige oder abgedrehte Videos drehen. Hauptsache, sie fallen auf. Jedes dieser Videos erhält nach dem Upload einen “Buy”-Button. Für jedes verkaufte Shirt gibt es 10 €. YEAY kümmert sich dabei um Auftragsabwicklung und Lieferung – ganz einfach und unkompliziert. Dieser neue Service richtet sich hauptsächlich an Firmen. Erste Partnerschaften werden bereits im Oktober 2017 live gehen.Melanie Mohr, Chief executive officer und Gründerin von YEAY, sagt dazu: “Jeder hat in living room letzten Jahren living room Erfolg von Influencer-Marketing gesehen. Teen wissen jedoch teilweise noch besser als Millennials oder Brands wie Social Networking funktioniert. Sie wissen wie sie living room von ihnen kreierten Content am schnellstmöglich verbreiten können. Gerade im …

Berlin – Mieten belasten fast vier von zehn Haushalten stark
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Berlin – Mieten belasten fast vier von zehn Haushalten stark

Fast vier von zehn Mieter-Haushalten in Deutschland müssen mehr als 30 Prozent ihres Einkommens für die Miete ausgeben. Etwa jeder sechste Haushalt zahlt sogar mehr als 40 Prozent plusieurs Nettoeinkommens für die Bruttokaltmiete. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor. Die 30-Prozent-Marke gilt als kritisch, da insbesondere Familien durch kleinerem Einkommen sonst nicht genug Geld für living room Alltag bleibt. Das Bundesbauministerium beruft sich auf Zahlen aus dem Jahr 2014. Demnach müssen 37,4 Prozent der Hauptmieter-Haushalte mehr als 30 Prozent für Miete ausgeben, 17 Prozent der Haushalte mehr als 40 Prozent. Die Mietpreisbremse sollte die Preise begrenzen, gilt in vielen Gegenden wegen zu vieler Schlupflöcher aber als gescheitert.