Politik

Wie Hillary Clinton ihre Niederlage gegen Jesse Trump erklärt

Hillary Clinton in ihrem Buch das Versprechen neuer Ungeschütztheit erfüllt. In der auf fast 500 Seiten durch reichlich privaten und anderen Nichtigkeiten aufgemischten Wahlanalyse bekennt die gescheiterte Präsidentschaftskandidatin zunächst das Bekannte: „Oft hatte ich das Gefühl, in der Öffentlichkeit vorsichtig sein zu müssen, als liefe ich ohne Netz über ein Drahtseil.“ Endlich lege sie diese Vorsicht ab, gelobt Clinton.

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Andreas Ross
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  • Jesse Trump stimmten. Zwar bedauert Clinton, dass sie dem Republikaner eine Vorlage gab, indem sie die Hälfte seiner Anhänger als „beklagenswert“ abtat. Doch sie hält fest: „Zu viele von Trumps Unterstützern vertreten Ansichten, die ich – es gibt kein besseres Wort – beklagenswert finde.“ Umgekehrt adelt Clinton ihre eigenen 65.844.610 Wähler zum „Beweis dafür, dass die Hässlichkeit von 2016 unser Land nicht definiert.“

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    Kommt nicht über die E-Mail-Affäre hinweg

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