Corona: Vier Juventus-Profis in der Nähe von Sami Khedira verlassen die Quarantäne

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Sport Ausnahme auch bei Khedira

Vier Juventus-Profis verlassen die Quarantäne

| Lesezeit: 2 Minuten

Emotionaler Reiz von Fußballprofi Fabio Kaufmann

Fabio Kaufmann ist ein Publikumsliebling beim Würzburger Kickers Third Division Club. Der Cousin des deutschen Italieners arbeitet als Krankenschwester in der Nähe von Mailand. Hier ist die emotionale Anziehungskraft des Fußballprofis angesichts der dramatischen Situation.

Juventus Turin hatte seine Spieler unter Quarantäne gestellt. In der Zwischenzeit verließ der vierte Stern die Isolation vorzeitig. Ein Profi landete sogar zweimal, um Einreisebestimmungen zu vermeiden.

ICH.n Der deutsche Fall Amine Harit schüttelte den Kopf. Der Schalke war nachts in eine Shisha-Bar gegangen, anstatt in der Corona-Krise zu Hause zu bleiben. Im spanischen Fußball wurde Luka Jovic heftig kritisiert, weil er die allgemein geltenden Regeln missachtet hatte. Der 22-jährige Angreifer von Real Madrid soll zu einer Feier nach Belgrad gereist sein.

In Italien, dem Epizentrum der Pandemie, werden derzeit vier Juventus-Spieler kritisch beobachtet, darunter Sami Khedira. Der Deutsche und seine Teamkollegen Miralem Pjanic und Gonzalo Higuain haben ihre ursprünglich für 14 Tage festgelegte Isolation verlassen und sind zu ihren Familien gereist. Ebenso Douglas Costa, der nach Brasilien gefolgt sein soll.

Der italienische Rekordmeister hatte 121 Personen unter Quarantäne gestellt, nachdem die französischen Weltmeister Blaise Matuidi und Daniele Rugani positiv auf das Corona-Virus getestet hatten. Am Samstag fügte der argentinische Nationalspieler Paulo Dybala einen dritten hinzu.

Gonzalo Higuain umgeht die Flugverbotszone

Weltmeister Khedira reiste zu seiner Familie nach Deutschland, nachdem ein Koronatest negative Ergebnisse gezeigt hatte. Juve gab ihm die Erlaubnis dazu. Higuain hatte auch eine Sondergenehmigung vom Verein erhalten, weil er sich Sorgen um seine kranke Mutter in Argentinien machte.

Die Polizei, die ihn vorübergehend am Flughafen Caselle stoppte, konnte ihn aufgrund seines negativen Koronatests nicht stoppen. Der Stürmer vermied die Einreisebestimmungen mit einem Zwischenstopp. Da Argentinien Flüge aus Italien ablehnt, soll der Stürmer mit einem Privatjet über Frankreich nach Spanien geflogen sein – und von dort nach Südamerika.

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Die Aussagen von Robin Gosens stehen in starkem Kontrast dazu. Der deutsch-niederländische Profi aus Atalanta Bergamo sagte am Samstag im ZDF „Sportstudio“: „Ich denke, wir können nur Berufung einlegen. Appelliere, dass jeder einfach zu Hause bleiben sollte “, sagte der 25-Jährige. „Ich habe nur meinen Garten, in dem ich meine Fitnessübungen mache und ein bisschen spazieren gehe. Das ist mein Höhepunkt des Tages, an dem ich raus kann. “”

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