Die Schließung von Fessenheim ist ein ökologischer Fehler

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ANALYSE – Ein erster Schritt zur Stilllegung des symbolträchtigen Kernkraftwerks wird am 22. Februar mit der Abschaltung des ersten Reaktors vor der letzten Stufe am 30. Juni für den zweiten unternommen.

Der Dekan der Kernkraftwerke in Fessenheim im Elsass war seit 1977 in Betrieb.
Der Dekan der Kernkraftwerke in Fessenheim im Elsass war seit 1977 in Betrieb. Vincent Kessler / REUTERS

Die Stilllegung der beiden Kernreaktoren im Werk Fessenheim ist eindeutig eine Entscheidung, die den Umweltschützern gefällt. Es sind aber auch sehr schlechte Nachrichten für die Umwelt. Und vor allem für das Klima. Emmanuel Macron, der sich gerne als einer der leidenschaftlichsten Verteidiger des Kampfes gegen die globale Erwärmung auf der internationalen Bühne präsentiert, ist sich bewusst, dass Kernenergie eine Massenenergie ist, die (fast) kein Gas abgibt Treibhauseffekt und trägt daher nicht zur globalen Erwärmung bei. Durch den Verzicht auf eine Anlage, die 1,8 GW kohlenstofffreien Strom erzeugt, riskiert Frankreich eine Erhöhung der Treibhausgasemissionen, und das ist nicht das Versprechen, 300 MW Solar in Frankreich zu installieren die Haut-Rhin, die viel in der Gleichung ändern wird.

Wir müssen glauben, dass die lange Kampagne der Verunglimpfung und manchmal der Desinformation, die französische Umweltschützer seit Jahrzehnten gegen das Atom führen, beendet ist

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