Diese flämische Stadt ist das zweitbilligste Städtereiseziel in Europa (Brügge)

© Alex Vanhee

Reisen muss nicht immer viel Geld kosten, wie sie beim Online-Reisevergleicher Omio feststellen. Die Website hat die beliebtesten europäischen Städte anhand einer Reihe von Kriterien wie der Anzahl kostenloser Museen, dem Preis für eine Mahlzeit oder ein frisches Bier und der Anzahl kostenloser WLAN-Hotspots bewertet. Das spanische Granada führt die „preisgünstigen“ Top 100 an. Silber geht an eine flämische Stadt.

Kristof Simons

In diesen schwierigen Zeiten, in denen viele aufgrund steigender Kosten fast alles sparen wollen, erscheint es logisch, auch den nächsten Urlaub, ob groß oder klein, abzusagen. „Nach einer langen globalen Pandemie mit zahlreichen Reisebeschränkungen würde dies bedeuten, wieder auf Reisen zu verzichten. Ein solches Opfer kann nicht die Lösung sein! Das motivierte uns, nach den besten Reisezielen zu einem günstigen Preis zu suchen.“

Brügge muss also nur das spanische Granada ziehen lassen. „Die mittelalterliche Stadt Brügge ist auf jeden Fall einen Besuch wert und hat viel zu bieten, besonders für Touristen mit kleinem Budget“, sagt Omio, das nicht weniger als 142 kostenlose Aktivitäten, 6 kostenlose Museen, 50 kostenlose Sehenswürdigkeiten und 338 kostenloses WLAN bietet -Fi-Hotspots in Brügge. „Brügge gilt als Schokoladenhauptstadt der Welt und viele Touren sind der Kultur und dem Know-how der belgischen Chocolatiers gewidmet. Probieren Sie also unbedingt ein paar Pralinen während Ihres Besuchs in der Stadt. Brügge ist nichts für Sie, wenn Sie auf Ihre Figur achten, denn um billig zu essen, müssen Sie sich an Fast-Food-Ketten wenden.“ Einen schnellen Happen gibt es für durchschnittlich 7 Euro, ein Pint kostet durchschnittlich 4 Euro und wer lieber beim Wasser bleibt, kommt an einem der 20 Wasserbrunnen der Stadt auf seine Kosten.

Venedig, Valencia und Edinburgh vervollständigen die Top 5. Andere belgische Städte in der Top 100: Gent (33), Mons (57), Löwen (58), Lüttich (67), Antwerpen (71), Charleroi (82) und Namur (88). Mit Lausanne, Bern, Winterthur, St. Gallen und Basel als letzte fünf auf der Liste bestätigt die Schweiz ihren Ruf als teures Land.

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