Dortmund macht keinen Fehler, Leverkusen gewinnt Topspiel in der Bundesliga | JETZT

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Borussia Dortmund hat am Samstag im Kampf um den Titel in der Bundesliga keinen Fehler gemacht, als sie bei einem Besuch beim VfL Wolfsburg (0: 2) gewann. Bayer Leverkusen war der Stärkste im Spitzenspiel gegen Borussia Mönchengladbach (1-3).

Dortmund hatte zunächst wenig Probleme mit Wolfsburg, wo Wout Weghorst in der Basis war, und war in der 32. Minute durch ein Tor von Raphaël Guerreiro 0: 1. Der linke Verteidiger, der letzte Woche auch zweimal gegen Schalke 04 traf, tippte den Ball nach einem reibungslosen Angriff einfach ein.

‘Die Borussen’ fiel nach der Pause weit weg und entkam schnell dem Ausgleich. Nach einem Treffer von Achraf Hakimi, der die Endstation eines messerscharfen Konters war, stand es in der 78. Minute 0: 2. Kurz darauf musste Wolfsburg nach einer roten Karte für den eingewechselten Felix Klaus mit zehn Männern weitermachen.

Auch gegen Mönchengladbach konnte Leverkusen aufatmen. Das Team von Trainer Peter Bosz, der Sinkgraven als Linksverteidiger daley, übernahm in der siebten Minute die Führung von Kai Havertz. Das Talent, das letzte Woche auch zweimal gegen Werder Bremen ins Netz kam, blieb aus nächster Nähe cool.

‘Die Werkself’ ließ dann beim 0: 2 eine große Chance, die Mönchengladbach in der 52. Minute mit dem 1: 1 von Marcus Thuram nutzte, der das Tor mit einem schönen Weitschuss traf. Leverkusen richtete dann seinen Rücken auf. Wieder machte Havertz es 1-2 in der 58. Minute mit einem Elfmeter und Sven Bender in der 81. Minute fixierte das Ergebnis auf 1-3 mit seiner Schulter.

Der Stand in Borussia Mönchengladbach füllte sich mit Papppuppen. (Foto: Getty Images)

Besonderes Dekor in Mönchengladbach

Mönchengladbach-Leverkusen hatte eine besondere Einrichtung. Alle Spiele werden hinter verschlossenen Türen ausgetragen und in Mönchengladbach fanden sie eine Lösung dafür, indem sie das Stadion teilweise mit Papppuppen füllten, was den Anschein erweckte, als wären noch Fans anwesend.

Werder Bremen verzeichnete im Kampf gegen den Abstieg einen kostspieligen Sieg. Die Nummer siebzehn, die den ersten Abstieg seit 1980 befürchtet, war dank Leonardo Bittencourt, der einen schönen Assistenten von Davy Klaassen erhielt, 0: 1 zu stark für den SC Freiburg.

Darüber hinaus beendete SC Paderborn die TSG 1899 Hoffenheim mit einem 1: 1-Unentschieden von Trainer Alfred Schreuder. Dennis Srbenys 1: 1 war ein großer Fehler. Hoffenheims Verteidiger Ermin Bicakcic hat den Ball gerade dem Stürmer von Paderborn am Rande des Strafraums übergeben.

Später am Samstag spielt Tabellenführer Bayern München im eigenen Haus gegen Eintracht Frankfurt. Die Bayern können dann den Vorsprung vor Dortmund wieder auf vier Punkte ausbauen. Die beiden Titelfavoriten treffen sich am Dienstag in Dortmund. Leverkusen folgt nun fünf Punkten vom FC Bayern.

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